Im
zweiten Anlagenbereich, der sich in einer 40 m x 200 m großen
Halle befindet, werden feste mineralische Abfälle, schwerpunktmäßig
Rost- und Kesselaschen sowie Schlacken aus Verbrennungsanlagen,
Gießereisande, Strahlsand etc. aufbereitet. Hierbei durchlaufen
die Abfälle die teilweise mehrfachen Aufbereitungsstufen
Sieben, Fe - Abscheidung, Brechen, Windsichtung und NE-Abscheidung
bevor sie im Hallenbereich entsprechend der LAGA M 19 zur Ausreaktion
zwischengelagert werden bzw. als o. g. Stoffe zur Vermarktung
gelangen.
Die hergestellten Mineralgemische verfügen über höchste
qualitative Anforderungen, ausgezeichnete Verfestigungseigenschaften
und hohe Standfestigkeiten.