Nichteisenmetallscheider

Alle Metalle, deren Eisenanteil geringer als 50 % ist, werden als Nichteisenmetalle bezeichnet. Zu den bekanntesten Vertretern zählen Kupfer, Aluminium, Messing, Zink und Bronze. Auf Grund des geringen Eisenanteils sind diese Metalle nicht magnetisch. Um diese Metalle dennoch aus den Schlackeresten separieren zu können, werden durch ein sich ständig änderndes Magnetfeld, Induktionsströme in dem elektrisch aufladbaren Gegenstand erzeugt. Diese Induktionsströme erzeugen wiederum ein Magnetfeld, das dem ursprünglichen Magnetfeld entgegen wirkt. Somit entsteht ein Abstoßungseffekt, durch den NE-Metalle aus dem Prozessmaterial herausgeschleudert werden.