Schlackeaufbereitung

Im größten Anlagenbereich, der sich in einem 80 m x 200 m großen Hallenkomplex befindet, werden feste mineralische Abfälle, schwerpunktmäßig Rost- und Kesselaschen, Schlacken aus Verbrennungsanlagen sowie Gießerei- und Strahlsand aufbereitet. Hierbei durchlaufen die Abfälle teilweise mehrfach die Aufbereitungsstufen Sieben, Fe-Abscheidung, Brechen, Windsichtung und NE-Abscheidung bevor sie, entsprechend der LAGA M 19, zur Ausreaktion mindestens 3 Monate zwischengelagert und anschließend vermarktet werden. Ziel ist es, eine hohe Wertschöpfung durch die Gewinnung von Metallen und deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf zu erzielen und hochwertige Straßenbaustoffe herzustellen.